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Januar 2005 Mit diesem Praxistest möchte ich über meine Erfahrungen mit der EOS 20D berichten und die wichtigsten Unterschiede zur 10D aufzeigen.Ich habe die neue EOS 20D als Ersatz für eine 10D gekauft, von der ich nach einem Jahr ziemlich enttäuscht war, da sie in vielen Situationen keine wirklich scharfen Bilder lieferte.Lohnt sich die Anschaffung der 20D?Diese Frage stellte ich mir, bevor ich die 10D mit ca. 50% Verlust verkaufte. Ich musste es einfach wagen, da ich mit der 10D permanent unzufrieden war. An das Canon-EOS-System war ich gebunden, da ich mehrere teure Canon-Objektive besaß, die einen Systemwechsel als nicht sinnvoll erscheinen ließen.Endlich scharfe BilderDer Wechsel war ein voller Erfolg. Ich bekam plötzlich scharfe Fotos. Da ich die 10D zu diesem Zeitpunkt noch hatte, konnte ich direkte Vergleiche anstellen. Gleiche Belichtung, gleiches Objektiv, gleiche Empfindlichkeit, gleiches Motiv - welch ein Unterschied!!! Die 20D lieferte superscharfe Bilder in allen Situationen und mit allen Objektiven. Selbst mein ausgedientes Ultrasonic 3,5-4,5 28-105 (aus Analogzeiten) lieferte noch brauchbare Ergebnisse. Die spürbare Verbesserung der Qualität der Bilder war allein schon ein Grund zum Wechsel zur 20D.Unterschiede der 20D zur 10DNeben dem wichtigsten Unterschied, der Bildqualität, gibt es folgende Vorteile: Die schnellere Bereitschaft, die schnellere Schussfolge (z.B. bei der Sportfotografie), die USB 2.0-Schnittstelle anstatt der USB 1.1-Schnittstelle bei der Vorgängerin. Das Feeling ist weitgehend identisch zur 10D. Die 20D ist ca. 100g leichter und etwas kleiner als die 10D, was aber kaum spürbar ist. 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Feedback senden... Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen Von Ein Kunde am 29. Oktober 2004 Es ist schon ein satter Betrag, der da auf dem Konto plötzlich fehlt, wenn man sich die EOS 20D + EF-S 17-85 + div. Zubehör anschafft. Ist die EOS dieses Herzklopfen wert (denn ich hatte davor noch kein Bild damit geschossen)?Ich persönlich habe bisher mit der Olympus C 750 UZ sehr gute Erfahrungen gemacht. Doch nach zwei Jahren Nutzung hatte ich die Möglichkeiten ausgereizt und mich immer mehr danach gesehnt, endlich wieder in den Bereich Schnappschuß (z.B.rennende Kinder) und Sport Fotos zu machen, ohne Glück haben zu müssen.Ich habe mir vor dem Kauf nochmals die Olympus C 8080 Widezoom angeschaut - doch auch da mußte ich min. 1 Sekunde warten, bis das Objekt endlich scharf gestellt war.Nicht so die EOS. Im Bruchteil einer Sekunde ist das Objekt fokussiert und mal kurz 3 - 4 Aufnahmen auf die Karte gespeichtert (mit 8 MIo Pixel).ABSOLUT EINMALIGBildqualität: Wenn die Menüführung und die einzelnen Programme verstanden wurde, sind die Aufnahmen eine Wucht. Besonders bei der 17er Einstellung lassen sich ganz neue Perspektiven einfangen.Sehr gut ist auch, daß man die Bildhelligkeit schnell und einfach manipulieren kann.Schärfe: Die Mehrfachmessung ist bei den meisten Aufnahmen eine Wucht, doch manchmal auch mit Vorsicht zu genießen. Doch dann stellt man eben den AF aus und fokussiert von Hand.Größe und Gewicht: Was mir bei manchen Gelegenheiten sicherlich nicht so gut gefallen wird, ist das Gewicht und die Ausmaße der Kamera. Hier hatte ich mich an die kleinere Olympus gewöhnt, die auch beim Skifahren mal so kurz in der Anorak-Tasche verschwindet und somit immer dabei ist. Hier wird ein Rucksack nötig sein. 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Feedback senden... Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen Von am 14. März 2005 Über 15 Jahre fotografiere ich nun schon mit Spiegelreflexkameras. Vor der EOS 20d hatte ich mit der EOS 620 eine der ersten EOS-Kameras mit Autofokus. Die digitale Fotografie reizte mich schon lange mit ihrem unschlagbaren Vorteil der direkten Aufnahmekontrolle und dem Wegfall von Film- und Entwicklungskosten.Neben der absoluten Bildkontrolle durch den Sucher und der Flexibilität durch die verschiedenen Objektive hatte ich mich an eine nicht vorhandene Auslöseverzögerung gewöhnt. Bei den meisten digitalen Kameras, die ich vor der EOS 20d in Händen hatte hat mich sowohl die Einschalt- als auch die Auslöseverzögerung von einem Kauf abgehalten.Bei der EOS 20d jedoch ist die Kamera nach dem Einschalten sofort aufnahmebereit (auch beim Antippen des Auslösers aus dem Ruhemodus) und eine Auslöseverzögerung ist nicht spürbar.Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und liegt gut in der Hand. Im Gegensatz zur EOS 300d verfügt die 20d über ein Daumenrad, dass viele Einstellungen deutlich erleichtert.Die 8 Megapixel des Sensors bieten eine hohe Reserve selbst für Vergrößerungen im Posterformat.Ich fotografiere gerne auf Konzerten und meist in Innenräumen. Selbst bei Aufnahmen mit meiner EOS 20d und hoher Empfindlichkeit (800 bzw. 1600 ASA) gibt es kein Rauschen. Filme mit gleicher Empfindlichkeit zeigen deutlich mehr Körnigkeit.Der eingebaute Blitz klappt höher als bei anderen Kameras aus, was die Gefahr von roten Augen minimiert. Er reicht für Aufnahmen im Nahbereich, z. B. auf Partys und Familienfeiern aus.Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der analogen Fotografie ist der automatische oder manuelle Weissabgleich. 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Feedback senden... Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen Alle 11 Kundenrezensionen anzeigen (neueste zuerst) Kundenrezension verfassen Die neuesten Kundenrezensionen Eine hervorragende Kamera die auch heute (2015) noch mit der Bildqualität von Einsteiger Spiegelreflex Kameras locker mithalten kann und diese meistens sogar übertrifft. Lesen Sie weiter... Vor 16 Monaten von A.H. veröffentlicht Ich liebe diese Kamera, genauso wie ich schon das Vorgängermodell! Sie liegt Super in der Hand, die Bedienung ergibt sich wie von selbst. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 5. September 2013 von Daniela W-T Zu den technischen Daten der Kamera sollten inzwischen alle im Bilde sein, daher hier meine erste, subjektive Meinung zur Canon EOS 20D:Die Kamera liegt sehr gut in der Hand,... Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 21. Juli 2005 von Kai M. Da ich mit meiner EOS 300D alles andere als glücklich war, entschied ich mich kurzer Hand es mal mit der 20D zu versuchen. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 24. Januar 2005 von Kiepfer R. Die Canon ESO 20D hat nur einen Nachteil. Dieser besteht in dem CMOS Sensor. Er ist kein Vollsensor und dadurch verlängern sich die Objektive um den Faktor 1,6. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 3. Januar 2005 von Texaner Die Canon ESO 20D hat nur einen Nachteil. Dieser besteht in dem CMOS Sensor. Er ist kein Vollsensor und dadurch verlängern sich die Objektive um den Faktor 1,6. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 26. Dezember 2004 von Texaner Wer noch keine digitale SLR besitzt, für den lautet die schlichte Antwort: Ja, diese Kamera lohnt sich unbedingt. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 6. Oktober 2004 von Max Schwurbel This camera offers amazing features and set-up flexibility. Much improved Menu controls and excellent individual function settings. Lesen Sie weiter... Veröffentlicht am 1. Oktober 2004 von Alinaari Kundenrezensionen suchen Suchen #nav-prime-tooltip{ padding: 0 20px 2px 20px; background-color: white; font-family: arial,sans-serif; } .nav-npt-text-title{ font-family: arial,sans-serif; font-size: 18px; font-weight: bold; line-height: 21px; color: #E47923; } .nav-npt-text-detail, a.nav-npt-a{ font-family: arial,sans-serif; font-size: 12px; line-height: 14px; color: #333333; margin: 2px 0px; } a.nav-npt-a { text-decoration: underline; } Testen Sie jetzt alle Amazon Prime-Vorteile Prime-Mitglieder genießen Zugang zu gratis Premiumversand, tausenden Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, über zwei Millionen Songs mit Prime Music und vielem mehr. > Momentanes Problem beim Laden dieses Menüs. Ähnliche Artikel finden > > > Ihre zuletzt angesehenen Artikel und besonderen Empfehlungen › Nachdem Sie Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie hier eine einfache Möglichkeit, diese Seiten wiederzufinden. "/> Canon EOS 20D SLR-Digitalkamera (8 Megapixel), nur Gehäuse
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  • Marka: Canon
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Opis

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  • Neu entwickelter 8,2 Megapixel CMOS-Sensor Verlängerungsfaktor 1,6x
  • Serienbildgeschwindigkeit bis zu 5 Bildern pro Sekunde
  • Neuer 9-Punkt Autofokus, entfernungsgekoppeltes E-TTL II Blitzsystem
  • robustes Magnesium-Gehäuse
  • In nur 0,2 Sekunden ist die EOS 20D aufnahmebereit

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,1 x 14,4 x 10,5 cm ; 689 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,9 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, ggfs. auch außerhalb Deutschlands versandt. Näheres erfahren Sie im Bestellvorgang.
  • Modellnummer: 9442A028
  • ASIN: B0002XEI44
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 20. August 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.022 in Kamera ()
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CanonEOS20DSLR-Digitalkamera8MegapixelnurGehuse-B0002XEI44

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Produktbeschreibungen

Das robuste Magnesium-Gehäuse der EOS 20D unterstreicht den professionellen Look. Wesentliche Bauteile wurden gegenüber der EOS 10D neu entwickelt. Die überarbeitete Menüstruktur in Verbindung mit dem ebenfalls erstmals bei einer EOS-Kamera eingesetzten Multifunktionschalter („Jog-Dial“) erlaubt ein besonders komfortables Navigieren durch die umfangreichen Funktionen der EOS 20D. Neue Funktionen für Farbmanagement und Weißpunktbestimmung machen die neue digitale EOS zu einem Werkzeug, das sich zu Recht „semiprofessionell“ nennen darf.

Die EOS 20D ist nicht nur kompakter und leichter als ihre Vorgängerin, auch die inneren Werte wurden verbessert. Das wird buchstäblich „kurz“ nach dem Einschalten klar: In nur 0,2 Sekunden ist die EOS 20D aufnahmebereit. Die Auslöseverzögerung von 65 Millisekunden liegt auf Profi-Niveau. Verantwortlich für den schnellen Antritt ist in erster Linie der neue DIGIC II Prozessor, der auch bei der professionellen EOS 1D Mark II zum Einsatz kommt. Die erweiterte Puffergröße des DIGIC-Prozessors der zweiten Generation macht eine Serienbildgeschwindigkeit von 23 Bildern in Folge bei bis zu 5 Bildern pro Sekunde möglich und übertrifft die EOS 10D um fast das Doppelte. JPEG- und RAW-Dateien können dabei simultan aufgezeichnet werden, besonders komfortabel ist jetzt die Auswahl, mit welchen Optionen JPEG und RAW aufgezeichnet werden sollen.

Der neue 8,2-Megapixel-CMOS-Sensor wurde für die neue EOS 20D auf Maß geschneidert. Neben seiner hohen Auflösung bietet der Sensor einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100–1600, der in der „H“-Einstellung sogar auf ISO 3200 "gepusht" werden kann. Zwar hat der neue CMOS-Sensor die gleichen Dimension wie sein Vorgänger, wegen der um rund 30 Prozent höherem Auflösung ist die Fläche der einzelnen Fotodioden jedoch kleiner. Verbesserte Hochleistungs-Mikrolinsen über jeder Fotodiode tragen dazu bei, trotz kleinerer Dioden-Fläche ein ausgezeichnetes Signal-Rausch-Verhältnis zu erreichen. Denn die neuen Mikrolinsen erhöhen den Wirkungsgrad des auftreffenden Lichts und steigern so die ISO-Leistung und Bildqualität. Zusätzlich optimiert ein neuer Schaltkreis die Rauschunterdrückung: Er verstärkt das Signal der Fotodioden und unterdrückt dabei wirkungsvoll störende Effekte wie weißes Rauschen und Pixelrastereffekte. Ein dreischichtiger optischer Tiefpassfilter reduziert zusätzlich Farbverfälschungen. Besonders komfortabel lässt sich nun der Weißpunkt den individuellen Vorlieben und dem Stil anpassen. Ausgehend vom über Lichtart (Tageslicht, Kunstlicht etc.) festgelegten Weißpunkt kann der Fotograf diesen Weißpunkt in einem Extra-Menü mit dem Jog-Dial in den Richtung Rot-Grün und Blau-Gelb anpassen. Eine Bracketing-Funktion berechnet auf Wunsch bei der Aufnahme sogar mehrere Farbvarianten.

Superschneller Autofokus mit neun Messpunkten Entscheidende Vorteile beim praktischen Einsatz bringt vor allem auch das neue Autofokus-System. Die 9 rautenförmig um die Bildmitte angeordneten Autofokuspunkte decken einen größeren Bildbereich ab als das AF-System der EOS 10D, vor allem aber ist der Autofokus erheblich schneller geworden. Bei der Anwendung von Objektiven mit einer Blendenöffnung von 1:2,8 oder höher kann der zentrale Fokuspunkt alternativ als kreuzförmiger AF-Sensorbereich gewählt werden. Die Auswahl der Sensorpunkte erfolgt alternativ mit dem großen EOS-Wählrad oder dem neuen Multifunktions-Wahlschalter auf der Rückseite der Kamera.

Für noch bessere Ergebnisse bei der Verwendung des internen Blitzes und der externen Canon Speedlite-Blitzgeräte ist die EOS 20D mit der entfernungsgekoppelten E-TTL II Blitzmessung ausgestattet. E-TTL II bezieht bei der Berechnung der Blitzleistung zusätzliche Faktoren wie die Entfernungseinstellung des Objektivs in die Umgebungslichtmessung ein und verfügt über eine Erkennung für reflektierende Objekte. Auf diese Weise wird die Qualität bei Blitzaufnahmen vor allem in kritischen Situationen verbessert. Die EOS 20D ist mit der gesamten EX-Serie der Speedlite Blitzreihe kompatibel, darunter auch das neue Canon Speedlite 580EX. Der Reflektor des neuen Topmodells der Speedlite-Serie fährt nach dem Anschluss an die EOS 20D automatisch in die Position, die im Zusammenspiel mit der Sensorgröße der EOS 20D die optimale Ausleuchtung des Bildkreises gewährleistet. Für eine noch stabilere Farbwiedergabe beim Blitzen übermittelt das Speedlite 580 EX Informationen zur Farbtemperatur an die Kamera. So ist auch bei unterschiedlichen Blitzleistungen eine einheitliche Farbe gewährleistet. Der integrierte Blitz der EOS 20D klappt höher aus als bei der EOS 10D und reduziert so die Gefahr roter „Blitzaugen“.

Ausgefeilte Schwarzweiß-Funktionen Ein Grund für viele Amateurfotografen und Profis, weiter mit analoger Fototechnik zu arbeiten, waren bislang die vielen kreativen Möglichkeiten der Schwarzweißfotografie. Hier macht die EOS 20D einen entscheidenden Schritt nach vorne. Denn sie besitzt als erste Canon Spiegelreflexkamera einen vielseitigen Monochrom-Modus mit dem Schwarzweißaufnahmen mit ähnlichen Optionen wie bei der analogen Fotografie möglich sind. Besonders erwähnenswert sind dabei Aufnahmefiltersimulationen für die Filterfarben Gelb, Orange, Rot und Grün. Diese können digital in fast der gleichen Weise eingesetzt werden, wie es fortgeschrittene Schwarzweißfotografen mit Schwarzweißfilmen tun. So entstehen mit einer Rotfilterung beispielsweise besonders dramatische Wolkeneffekte, der Grünfilter sorgt bei Schwarzweißportraits für eine angenehmere Hauttonwiedergabe. Eine Spezialität der analogen Schwarzweißverarbeitung in der Dunkelkammer sind Tonungsverfahren. Diese Effekte stehen dem EOS 20D Fotografen nun schon in der Kamera zur Verfügung und zwar - ganz ohne Chemie - für Tönungen in den Farben Sepia, Blau, Violett und Grün. Die schwarzweißen Bilddateien werden als RGB-Datei gespeichert, so dass dem Fotografen bei einer weiteren Bearbeitung am PC alle Optionen offen stehen.

Die EOS 20D ist als erste digitale Canon Spiegelreflexkamera mit der schnellen USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle ausgestattet. USB 2.0 Hi-Speed ist rund 40mal schneller als USB 1.1. So beschleunigt sich zum einen die Übertragung der Daten von der CF-Speicherkarte zum PC bzw. Mac beim Download , zum anderen kann die EOS 20D nun auch komfortabel im Fotostudioumgebung im Zusammenspiel mit einem PC genutzt werden, z.B. in Portraitstudios. Die Fotos werden dabei unmittelbar nach der Aufnahme zum PC übertragen direkt auf der Festplatte gespeichert. Voraussetzung für die schnelle Datenübertragung ist, dass die USB-Schnittstelle des Rechners den USB 2.0 Standard unterstützt, ansonsten erfolgt die Übertragung nur mit USB 1.1 Geschwindigkeit. Die EOS 20D unterstützt via USB auch die Direct Print Funktion: im Zusammenspiel mit Fotodruckern, die den herstellerübergreifenden PictBridge Standard unterstützen, können die Bilder in der Kamera ohne den Umweg über einen Computer geprintet werden. Für die Bildpräsentation via Videobeamer oder TV-Gerät verfügt die Kamera über eine Video-out Schnittstelle. Die EOS 20D speichert die Dateien auf CompactFlash Karten vom Typ I und Typ II Karten; auch Microdrives und Speicherkarten mit Kapazitäten über 2 Gigabyte sind verwendbar.

Die neue Bildbearbeitungssoftware Digital Photo Professional v1.1 ermöglicht die schnelle Verarbeitung verlustfreier RAW-Dateien. Die Verarbeitung mit Digital Photo Professional dabei bis zu rund 6mal schneller als mit dem FileViewer Utility. Die neue RAW-Software ermöglicht dabei die Echtzeit-Wiedergabe und sofortige Anpassung der bearbeiteten Bilder und enthält zudem umfassende Bildbearbeitungsfunktionen, unter anderem für Weißabgleich und Farbquerfehler, Digital Photo Professional Anwendung unterstützt sRGB, Adobe RGB und Wide Gamut RGB Farbräume und ist ICC-kompatibel. RAW-Dateien, die in TIFF- oder JPEG-Formate umgewandelt werden, kann nach der Umwandlung ein kameraspezifisches ICC-Profil angehängt werden. Auf diese Weise wird die Farbwiedergabe in Softwareanwendungen, die ICC Profile unterstützen, optimiert. Die Stapelverarbeitung (Batch-Funktion) steigert die Produktivität erheblich, denn sie erlaubt das automatische Abarbeiten mehrerer Dateien mit gleichen Konvertierungseinstellungen. Die Canons EOS Solution Disk 8.0 enthält außer Digital Photo Professional die Softwareprogramme EOS Viewer Utility 1.1, EOS Capture v1.1 und PhotoStitch 3.1. Adobe Photoshop Elements 2.0 liegt als leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware bei.


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Top-Kundenrezensionen

Von am 1. Januar 2005
Mit diesem Praxistest möchte ich über meine Erfahrungen mit der EOS 20D berichten und die wichtigsten Unterschiede zur 10D aufzeigen.

Ich habe die neue EOS 20D als Ersatz für eine 10D gekauft, von der ich nach einem Jahr ziemlich enttäuscht war, da sie in vielen Situationen keine wirklich scharfen Bilder lieferte.
Lohnt sich die Anschaffung der 20D?
Diese Frage stellte ich mir, bevor ich die 10D mit ca. 50% Verlust verkaufte. Ich musste es einfach wagen, da ich mit der 10D permanent unzufrieden war. An das Canon-EOS-System war ich gebunden, da ich mehrere teure Canon-Objektive besaß, die einen Systemwechsel als nicht sinnvoll erscheinen ließen.
Endlich scharfe Bilder
Der Wechsel war ein voller Erfolg. Ich bekam plötzlich scharfe Fotos. Da ich die 10D zu diesem Zeitpunkt noch hatte, konnte ich direkte Vergleiche anstellen. Gleiche Belichtung, gleiches Objektiv, gleiche Empfindlichkeit, gleiches Motiv - welch ein Unterschied!!! Die 20D lieferte superscharfe Bilder in allen Situationen und mit allen Objektiven. Selbst mein ausgedientes Ultrasonic 3,5-4,5 28-105 (aus Analogzeiten) lieferte noch brauchbare Ergebnisse. Die spürbare Verbesserung der Qualität der Bilder war allein schon ein Grund zum Wechsel zur 20D.
Unterschiede der 20D zur 10D
Neben dem wichtigsten Unterschied, der Bildqualität, gibt es folgende Vorteile: Die schnellere Bereitschaft, die schnellere Schussfolge (z.B. bei der Sportfotografie), die USB 2.0-Schnittstelle anstatt der USB 1.1-Schnittstelle bei der Vorgängerin. Das Feeling ist weitgehend identisch zur 10D. Die 20D ist ca. 100g leichter und etwas kleiner als die 10D, was aber kaum spürbar ist.
Einen Nachteil gibt es auch bei der 20D gegenüber der 10D: Das eingebaute TFT-Display ist dunkler als bei der Vorgängerin und muss schon auf maximale Helligkeit eingestellt werden, um bei heller Umgebung genügend kontrastreich zu sein - ein Kompromiss zu Gunsten der Stromersparnis.
Die Qualitätsanmutung
Wenn man das relativ schwere Gehäuse der 20D (ein Objektiv gehört nicht zum Lieferumfang) in den Händen hält, spürt man die sehr gute Verarbeitung. Alle Bedienelemente sind am rechten Ort, so wie man es von einer analogen EOS her kennt. Es gibt neun Autofokus-Felder, von denen man am besten gleich die äußeren acht Felder deaktiviert, da es sonst zu Zufallsergebnissen kommt. Selten verkörpert das zufällig von einem Sensorfeld erfasste Objekt die vom Fotografen gewünschte fokusierte Bildstelle. Welcher Teil des Bildes nachher scharf erscheint, ist jedes Mal eine Überraschung - selten ist es jedoch der richtige. Hier hätte ich mir einen Eye-Controlled AF gewünscht, wie bei meiner alten EOS 5.
Würde ich die Kamera noch einmal kaufen?
Ja bestimmt. Ob es eine Spiegelreflexkamera sein muss, hängt stark davon ab, ob man mit verschiedenen Objektiven arbeiten will oder nicht. Eine gute Sucherkamera liefert ebenso gute Fotos wie eine SLR und ist wesentlich günstiger in der Anschaffung und für Schnappschüsse besser geeignet."}">
51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 29. Oktober 2004
Es ist schon ein satter Betrag, der da auf dem Konto plötzlich fehlt, wenn man sich die EOS 20D + EF-S 17-85 + div. Zubehör anschafft. Ist die EOS dieses Herzklopfen wert (denn ich hatte davor noch kein Bild damit geschossen)?
Ich persönlich habe bisher mit der Olympus C 750 UZ sehr gute Erfahrungen gemacht. Doch nach zwei Jahren Nutzung hatte ich die Möglichkeiten ausgereizt und mich immer mehr danach gesehnt, endlich wieder in den Bereich Schnappschuß (z.B.rennende Kinder) und Sport Fotos zu machen, ohne Glück haben zu müssen.
Ich habe mir vor dem Kauf nochmals die Olympus C 8080 Widezoom angeschaut - doch auch da mußte ich min. 1 Sekunde warten, bis das Objekt endlich scharf gestellt war.
Nicht so die EOS. Im Bruchteil einer Sekunde ist das Objekt fokussiert und mal kurz 3 - 4 Aufnahmen auf die Karte gespeichtert (mit 8 MIo Pixel).
ABSOLUT EINMALIG
Bildqualität: Wenn die Menüführung und die einzelnen Programme verstanden wurde, sind die Aufnahmen eine Wucht. Besonders bei der 17er Einstellung lassen sich ganz neue Perspektiven einfangen.
Sehr gut ist auch, daß man die Bildhelligkeit schnell und einfach manipulieren kann.
Schärfe: Die Mehrfachmessung ist bei den meisten Aufnahmen eine Wucht, doch manchmal auch mit Vorsicht zu genießen. Doch dann stellt man eben den AF aus und fokussiert von Hand.
Größe und Gewicht: Was mir bei manchen Gelegenheiten sicherlich nicht so gut gefallen wird, ist das Gewicht und die Ausmaße der Kamera. Hier hatte ich mich an die kleinere Olympus gewöhnt, die auch beim Skifahren mal so kurz in der Anorak-Tasche verschwindet und somit immer dabei ist. Hier wird ein Rucksack nötig sein.
Beim reinen Foto-Shooting allerdings ist sie durch dieses Gewicht besser zu handhaben und verwacklungsfreier.
Sie liegt sehr gut in der Hand.
Menüführung:
Für fast jede schnell herbeizuführende Änderung gibt es einen eigenen Knopf an der Kamera. Das Menü wird einfach und schnell über das Daumenrad bedient.
Batterie: Ein Ersatzakku ist selbstverständlich nötig, aber ich werde mir sicherlich den Batteriegriff nicht anschaffen, da die Kamera damit noch größer und schwerer wird und es aus meiner Sicht nicht nötig ist, da der Akku wirklich lange hält.
Handling am PC: Hier finde ich die Menüführung - sofern über USB angeschlossen nicht optimal. Zusätzlich muß man die Zeit, bis sich die Kamera von alleine ausschaltet ändern, denn sonst schaltet die Kamera während der Bildübertragung ab. Aber da ich die Bilder direkt von der Karte herunterlesen kann ist es kein Problem.
Perspektiven: Da ich bei den kleineren Digikams bereits nach einem Jahr an die Grenzen des Machbaren gestoßen bin, habe ich hier schon nach einem Tag erkannt, daß es lange dauern wird, diese Kamera mit allen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Fazit: Diese Kamera ist eine Wucht und endlich eine Digitale SLR die es lohnt (die bisher unerschwinglichen ausgenommen) zu Canon zurück zu kehren. (Meine erste Kamera war die A1). Sofern die Elektronik es erlaubt, werde ich mit dieser Kamera sicher 10 - 15 Jahre fotografieren können und immer noch die Grenzen testen."}">
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Von am 14. März 2005
Über 15 Jahre fotografiere ich nun schon mit Spiegelreflexkameras. Vor der EOS 20d hatte ich mit der EOS 620 eine der ersten EOS-Kameras mit Autofokus. Die digitale Fotografie reizte mich schon lange mit ihrem unschlagbaren Vorteil der direkten Aufnahmekontrolle und dem Wegfall von Film- und Entwicklungskosten.
Neben der absoluten Bildkontrolle durch den Sucher und der Flexibilität durch die verschiedenen Objektive hatte ich mich an eine nicht vorhandene Auslöseverzögerung gewöhnt. Bei den meisten digitalen Kameras, die ich vor der EOS 20d in Händen hatte hat mich sowohl die Einschalt- als auch die Auslöseverzögerung von einem Kauf abgehalten.
Bei der EOS 20d jedoch ist die Kamera nach dem Einschalten sofort aufnahmebereit (auch beim Antippen des Auslösers aus dem Ruhemodus) und eine Auslöseverzögerung ist nicht spürbar.
Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und liegt gut in der Hand. Im Gegensatz zur EOS 300d verfügt die 20d über ein Daumenrad, dass viele Einstellungen deutlich erleichtert.
Die 8 Megapixel des Sensors bieten eine hohe Reserve selbst für Vergrößerungen im Posterformat.
Ich fotografiere gerne auf Konzerten und meist in Innenräumen. Selbst bei Aufnahmen mit meiner EOS 20d und hoher Empfindlichkeit (800 bzw. 1600 ASA) gibt es kein Rauschen. Filme mit gleicher Empfindlichkeit zeigen deutlich mehr Körnigkeit.
Der eingebaute Blitz klappt höher als bei anderen Kameras aus, was die Gefahr von roten Augen minimiert. Er reicht für Aufnahmen im Nahbereich, z. B. auf Partys und Familienfeiern aus.
Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der analogen Fotografie ist der automatische oder manuelle Weissabgleich.
Auch bringt die EOS 20d einen Schwarzweiss-Modus mit verschiedenen Filter- und Tonungs-Methoden gleich mit.
Die EOS 20d bietet für Einsteiger Motivprogramme, wie z. B. Sport oder Portrait und für den Profi die Kreativprogramme mit Programm-, Blenden- und Zeitautomatik, sowie eine komplette manuelle Steuerung.
Die EOS 20d nutzt den Geschwindigkeitsvorteil, den moderne Compact-Flash Karten, z. B. vom Sandisk (Ultra II oder Extreme) bieten aus und beschreibt sie sehr schnell. Damit kann eine höhere Frequenz bei Serienaufnahmen erreicht werden. Außerdem wird der USB 2.0 Standard bereits unterstützt. Somit lassen sich die Bilder mit einem kompatiblen PC oder Notbook viel schneller aus der Kamera auslesen. Ich nutze jedoch meist einen externen Kartenleser, was den Kameraakku schont.
Auf eine 1 GB Compact-Flash Karte passen über 200 JPG-Bilder mit hoher Auflösung und über 350 JPG-Bilder mit mittlerer Auflösung. Auch der serienmäßige Akku reicht ohne dass der eingebaute Blitz der EOS 20d verwendet wird, locker für über 500 Aufnahmen.
Zu beachten ist jedoch, dass die EOS 20d wie die meisten digitalen Spiegelrefleskameras keinen Vollformatsensor hat, sondern einen kleinen CMOS-Sensor im APS-Format. Dadurch ergibt sich ein Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,6. D. h. aus meinem Standard-Zoom-Objektiv EF 28-135 mm IS/USM wird ein Tele-Zomm-Objektiv von 45-216 mm. Da ich aber gerne im leichten Telebereich z. B. bei Portraits fotografiere, kommt mir dieser Effekt sehr entgegen.
Ich würde statt des hier angebotenen Gehäuses auch das bei Amazon angebotene Set aus EOS 20d + EF-S 18-55 mm nehmen. Der Aufpreis für das Standard-Zoom-Objektiv ist nicht so hoch und falls doch mal eine Landschaft oder Sehenswürdigkeiten im Urlaub fotografieren möchte, habe ich ein leichtes Weitwinkelobjekt in Reserve."}">
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